Die Arbeit von Max Schulz überzeugte die Jury aufgrund des schlüssigen Konzepts der Sichtbarmachung der aktuellen Flüchtlingssituation durch die Verknüpfung mit theatralen Elementen. Das Konzept, das laut Schulz „die Überwindung einer unsichtbaren Grenze“ darstellen soll, verbinde spielerisch Darstellungspraktiken der fotografischen Inszenierung und des Reenactments und stelle so einen bewegenden Bezug zu Theater her, ohne abzubilden.
26.11. - 06.12.2015
Theaterschaufenster